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Zossen: Brandstiftung am »Haus der Demokratie«
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In der Nacht zum 23. Januar wurde das »Haus der Demokratie« der Bürgerinitiative »Zossen zeigt Gesicht« durch einen Brandanschlag vollständig zerstört. Heute wurde bekannt, dass die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen hat. Der Jugendliche soll geständig sein und die rechtsextreme Motivation der Tat eingeräumt haben.
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Cottbus: Prozess gegen rechte Schläger aus Finsterwalde
Am 27. Januar beginnt am Landgericht Cottbus der Prozess gegen neun Männer, die der rechten Szene zugerechnet werden. Sie sollen im August 2007 in der Innenstadt von Finsterwalde Jagd auf vermeintlich linke und alternative Jugendliche gemacht haben.
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Zossen: Haus der Demokratie niedergebrannt
Zossen: Feuerwehr im E...
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In der Nacht vom 22. auf den 23. Januar brannte das »Haus der Demokratie« in Zossen vollkommen nieder. Der Brand wurde gegen 23 Uhr entdeckt. Im Lauf der Nacht entschied die Feuerwehr, das Haus kontrolliert abbrennen zu lassen. Laut Polizei besteht der Verdacht auf Brandstiftung.
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Ex-NPD-Stadtverbandsvorsitzender zieht Berufung zurück
Marcel H. hat überraschend seine Berufung zurückgezogen. Wegen rassistisch motivierter Körperverletzung muss der ehemalige Vorsitzende des NPD-Stadtverbands Rathenow jetzt eine sechsmonatige Haftstrafe antreten.
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Neun Männer angeklagt wegen Überfall auf einen Jugendklub
Am 12. November 2009 eröffnete das Amtsgericht Cottbus den Prozess gegen neun Männer. Ihnen wird vorgeworfen, im Juni 2007 den Jugendklub Fragezeichen in Cottbus-Sachsendorf überfallen zu haben. Bei dem Überfall wurden zahlreiche Gäste verletzt.
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Premnitz: Rechte schlagen Punk zusammen
In der Nacht zum 25. Oktober 2009 wurde in Premnitz ein Punk von Neonazis brutal zusammengeschlagen. Der junge Mann hatte in einer Diskothek mit einem Mitglied der lokalen rechten Szene über dessen politische Einstellung diskutiert. Als die Diskussion sich zuspitzte, wurden beide vom Sicherheitsdienst der Diskothek vor die Tür gesetzt.
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»Eigentlich fühle ich mich hier wohl.« Broschüre zu Alltagsrassismus in Potsdam erschienen
Titel Broschüre
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Sieben PostdamerInnen berichteten der Opferperspektive über ihren Alltag in der Landeshauptstadt Brandenburgs. Die Gespräche mit Ihnen zeigen exemplarisch, wie sie von Mitmenschen beleidigt, herabgewürdigt oder nicht für voll genommen werden.
Wichtiges Urteil: Beleidigung als »Neger« ist fremdenfeindlich
Am Mittwoch, den 1. April, sprach das Landgericht Neuruppin den 30-jährigen Daniel B. schuldig, am 31. März 2007 einen kamerunischen Asylbewerber in Prenzlau beleidigt und angegriffen zu haben. Das Gericht hob den Freispruch des Amtsgerichts Prenzlau auf, das nach eigenem Bekunden nicht erkennen konnte, ob die Aussage des Angeklagten oder die des Opfers glaubwürdiger sei.
Keine Einschränkung der Nebenklage bei Körperverletzungsdelikten
Stellungnahme von Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt zum Entwurf des 2. Opferrechtsreformgesetzes
Diskussion: Schärfere Strafen für rechte Gewalt?
Dem Bundestag liegt ein Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches vor, nach dem rassistische, fremdenfeindliche oder menschenverachtende Straftaten schärfer bestraft werden sollen. In einem von der Opferperspektive zusammengestellten Dossier der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung wird die vorgeschlagene Änderung erklärt und kontrovers diskutiert.

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